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Forschungsprojekte:  Am Zentralinstitut für Regionenforschung (ZI) werden inhaltlich wie organisatorisch Forschungsvorhaben zu den verschiedenen Areas durchgeführt. Sie können interregional vergleichend ausgerichtet sein und von einer oder mehreren Sektionen getragen werden. Die spezifische Anlage des ZI erlaubt es, Disziplinen übergreifende Forschungsschwerpunkte und -gruppierungen je nach Bedarf immer wieder neu aus der an den Sektionen beteiligten Fächervielfalt zu kombinieren.

Wissenschaftliche Veranstaltungen: Das ZI veranstaltet interdisziplinäre, interregional vergleichende Kongresse, Symposien und Kolloquien mit nationaler und internationaler Beteiligung. Dabei bilden aktualitätsbezogene und historische, Regionen übergreifende Themen den Gegenstand. Darüber hinaus bietet das ZI an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die Möglichkeit eines regelmäßigen, interdisziplinären Austausches. Im Durchschnitt organisieren die 115 Mitglieder des ZI jährlich über 100 Kooperationsveranstaltungen.

Publikationen: Einige Sektionen verfügen über eigene Reihen, so die Lateinamerika-Studien und die Reihe Mesa Redonda der Sektion Iberoamerika, das Externer Link: Webseite des Lehrstuhls für Bayerische und Fränkische LandesgeschichteJahrbuch für fränkische Landesforschung und die Reihe Franconia der Sektion Franken und die neue Externer Link: Webseite des Nomos-VerlagesNahostreihe der Sektion Vorderer Orient beim Nomos-Verlag.

Wissenstransfer: Das ZI fördert durch seine direkt an die Öffentlichkeit gerichteten Veranstaltungen, durch die Vernetzung mit Wissenschafts- und Forschergemeinschaften sowie durch seine Beratungs- und Serviceleistungen für Wirtschaft, Kultur, Bildungsarbeit und Politik den Wissenstransfer der beteiligten Mitarbeiter und Institutionen. Es wirkt aktiv in die Standortregion Erlangen-Nürnberg hinein und erhöht so die Attraktivität des Wissenschaftsstandorts.